Regional um junge Talente werben

Die „Generation Z“ kommt

Neuer Nachwuchs strömt auf den Arbeitsmarkt – die unter 20-jährigen. Bei der sogenannten „Generation Z“ läuft einiges anders. „Arbeitgeber werden ihre HR-Strategien anpassen müssen, um für junge Talente attraktiv zu bleiben.“ so unser Geschäftsführer Oliver Reinsch. Was die Generation Z im Detail von allen vorherigen unterscheidet und was das für modernes Recruiting bedeutet, stand im Mittelpunkt der vierten Tagung des HRM-Forums. An zwei Tagen wurden in Workshops und Seminaren so ziemlich alle Facetten des Themas beleuchtet.

Neue HR-Strategien gefragt

Viele Arbeitgeber stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Wie werde ich zum Magneten für junge Talente, auch wenn mein Unternehmen im ländlichen Raum wirtschaftet? Welche Sprache muss ich als Firma sprechen, um attraktiv für die Generation Z zu sein?

Zum Abschluss der Tagung gab es dazu einen Schlagabtausch auf großer Bühne. Statt Fäusten sind aber Argumente geflogen. Das Prinzip: HR-Experten werden mit Problemstellungen konfrontiert und dürfen in zehn Minuten die Jury und das Publikum von ihren Lösungsvorschlägen überzeugen. Die Zuschauer küren danach den Sieger per Lautstärke. Oliver Reinsch ist für Connectoor in den Ring gestiegen.

Unsere Idee: Bessere Bewerber durch Regionalmarketing

Connectoor hat sich der Frage gewidmet, wie Arbeitgeber durch regionales Recruiting auch unbekannte Ausbildungsplätze attraktiv machen können. Die Grundlage dafür ist eine ganzheitliche Employer Branding-Strategie. Das fängt damit an, dass man Transparenz und Authentizität schafft. Ein Azubi-Blog mit echten Erfahrungen von Auszubildenden ist dafür beispielsweise ein geeignetes Tool. Im nächsten Schritt sollten Arbeitgeber ein eigenes Karriereportal erstellen – somit schafft man eine Online-Schnittstelle zu potentiellen Bewerbern. Danach gilt es das Portal im Internet zu verbreiten. Auf welchen regionalen Plattformen veröffentlicht wird, wissen Arbeitgeber selbst am besten.

Eines der Online-Tools: Der Connectoor von jobEconomy. Mit Connectoor kann man online ein eigenes Karriereportal erstellen. Dieses kann überall eingebunden werden – z.B. auf einem Azubi-Blog, der Firmen-Homepage, im regionalen Netzwerk und auf Facebook. So macht man aus interessierten Usern Bewerber für vakante Stellen.

Ausgezeichnete Lösung: der Connectoor

Zehn Minuten hatte Oliver Reinsch Zeit, das Publikum von unserer Lösung zu überzeugen. Darunter waren Schüler- und Azubigruppen, Journalisten und HR-Entscheider aus über 90 Unternehmen. Neben unserem Geschäftsführer gaben sich noch Steffen Manes von mobilejob.com und Lars Wolfram von Talents Connect die Ehre.

Am Ende hatte der Connectoor die Nase vorn – Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung unserer Ideen! Danke an das gesamte Team des HRM-Forums!