Karriereportal

In 12 Schritten zum perfekten Karriereportal

Wie Sie sich als Arbeitgeber auf Ihrem Karriereportal präsentieren, hat große Auswirkungen darauf, ob Sie Personal für unbesetzte Stellen finden – das ist klar. Aber es bestimmt auch wer sich bei Ihnen bewirbt. Auf Ihrer Homepage bewerben Sie vor allem die Vorzüge Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Aber, kommunizieren Sie die Vorteile Ihrer Arbeitgebermarke (Employer Brand) mit der gleichen Intensität? Ein aussagekräftiger Webauftritt kann Ihrem Unternehmen beim Wachsen helfen. Doch wie sieht eigentlich ein gutes Karriereportal aus? Wir haben 12 Schritte für Sie zusammengestellt, die Ihnen die die wichtigsten Optionen zur Verbesserung und Kommunikation Ihrer Arbeitgebermarke zeigen. Und wenn Sie schon eine aussagekräftiges Karriereportal haben, hilft Ihnen der ein oder andere Tipp bestimmt, Gutes noch besser zu machen. Benötigen Sie bei der Erarbeitung oder Umsetz und Ihres Karrierebereiches Unterstützung, stehen Ihnen unsere HR-Consultants gerne zur Verfügung.

Schritt 1: Perspektivwechsel

Bevor es losgeht, sollten Sie sich in die Bewerber hineinversetzen und sich überlegen, was relevant für die Arbeitgeberwahl sein könnte. Die Grundidee einer Karriereseite ist also, dem Bewerber Informationen zu bieten, die für die Arbeit bei Ihnen wichtig sind. Und zwar so aufbereitet, dass Sie die volle Aufmerksamkeit des Bewerbers packen. Nennen Sie alle Vorteile Ihres Unternehmens und erläutern Sie, warum das Unternehmen ein „Great Place to Work“ ist. Sehen Sie es mal so: Sie bewerben sich als Arbeitgeber bei den Jobsuchenden. Das geschieht durch eine durchdachte Karriereseite. Sammeln Sie dafür alle wichtigen Informationen, die interessant sind und präsentieren Sie diese. Wenn es Ihrerseits viele spannende Informationen gibt, die Sie den potentiellen Bewerbern mitteilen wollen, eignet sich auch besonders gut ein kurzes Video (mehr dazu in Schritt 8). Die Dinge, die jedes Unternehmen unbedingt von sich preisgeben sollte, lesen Sie in den nächsten Schritten.

Schritt 2: Karriereseite, Karrierebereich oder eigenes Karriereportal?

Die Entscheidung über den Umfang der eigenen Präsentation ist abhängig von der Unternehmensgröße (und Anzahl der zu besetzenden Stellen einer Unternehmung). Wichtig ist, dass alle Informationen, die ein Bewerber benötigt, um sich einen Eindruck vom Unternehmen und der Stelle machen zu können, vorhanden sind. Für kleine Unternehmen wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine Karriereseite als One-Pager, also nur eine Seite in Ihrem Webauftritt, reichen, wohingegen etwas größere Unternehmen eher einen Karrierebereich mit mehreren Unterseiten benötigen. Dieser sollte das Unternehmen vorstellen, aber gleichzeitig sollte die Übersichtlichkeit gewahrt bleiben, sodass Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht untergehen. Für große Unternehmen, mit vielen Vakanzen, wäre ein eigener Webauftritt, erreichbar unter einer gesonderten Internetadresse, für Bewerber interessant: ein Karriereportal. Wir konzentrieren uns in den nächsten Schritten auf ein Karriereportal, weil dieses die Möglichkeiten guter Karriereseiten am besten illustriert.

Schritt 3: Hard Facts

Was in keinem Karriereportal fehlen darf, sind die „Hard Facts“. Das sind die wichtigsten Kennzahlen, die Ihr Unternehmen beschreiben. Geben Sie den Bewerbern auf der ersten Unterseite alle Informationen an die Hand, die sie brauchen: Wie lange gibt es Ihre Firma schon? Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie? Wo befinden sich Ihre Standorte? Was produzieren Sie dort? Oder was ist Ihre Geschäftsaufgabe? Welche Vision verfolgen Sie mit dem Unternehmen? Wie wird sich das Unternehmen vielleicht in Zukunft aufstellen? Versuchen Sie ein gutes Gleichgewicht zu finden: zu viele Informationen können die Seite überladen; hingegen zu wenige den Bewerber zu wenig Auskunft geben. Dieser Abschnitt ist enorm wichtig, da er darüber entscheidet, ob der Bewerber auf der Seite bleibt oder sich den nächsten Arbeitgeber anschaut. Für den Fall, dass das Interesse beim Leser bereits geweckt wurde, sollte es hier auf der Seite bereits einen Button mit der Aufschrift „Hier geht´s zum Stellenmarkt“ geben – ein typischer Call-To-Action. Es gibt aber noch mehr Informationen, die für den Bewerber sehr wichtig sind. Der MitCSR Studie zufolge sind arbeitsplatzbezogene Kriterien, die entscheidendsten bei der Arbeitgeberwahl. Demnach sollten Sie im nächsten Abschnitt den Bewerber hinter die Kulissen blicken lassen und preisgeben, wie es sich bei Ihnen arbeiten lässt.

Schritt 4: Einblicke gewähren –
Wie sieht der Arbeitsplatz aus?

Zeigen Sie in Ihrem Karriereportal, wie Ihre Mitarbeiter arbeiten. Egal ob Fließband, Bürobereiche, Einzelbüros – trauen Sie sich transparent zu sein. Beauftragen Sie einen Fotografen schöne Bilder von Ihrer Firma zu machen Stellen Sie Ihre Mitarbeiter (die zukünftigen Kollegen der Bewerber) in den Mittelpunkt, da diese das Herzstück der Unternehmung sind. Die Bewerber wollen echte Bilder von echten Arbeitsplätzen sehen. Zeigen Sie auf den Fotos auch scheinbar unwichtige Dinge, wie zum Beispiel die große Küche, in der das Team gemeinsam isst oder den Konferenzraum, in dem sich die Teams gemeinsam absprechen. Neben der Arbeitsplatzausstattung sollten auch die Social Benefits ausreichend beworben werden. Bekommt der neue Mitarbeiter z.B. einen neuen Firmenwagen oder ein Firmenhandy? Haben Sie eine Kaffee- oder Obstflatrate im Büro? Zählen Sie einfach sämtliche Benefits auf, die Sie auch von anderen Arbeitgebern unterscheiden könnten, schließlich stehen Sie voll im Krieg um die besten Talente (War for Talents).
Auch auf der Unterseite „Arbeitsplatz“ sollte ein „Hier Bewerben“-Button erscheinen, für den Fall, dass die Bewerber bereits jetzt ganz heiß auf einen Job bei Ihnen sind. Der nächste Abschnitt, den Sie unbedingt in Ihren Karrierebereich einfließen lassen sollten, ist eine Beschreibung Ihrer Unternehmenskultur.

Schritt 5: Ihre Unternehmenskultur

Für potenzielle Bewerber ist es schön zu wissen, was das Unternehmen macht und wie der Arbeitsplatz aussieht. Aber ebenso wichtig für die Arbeitsplatzqualität ist das Miteinander – die Unternehmenskultur. Setzen Sie sich aktiv mit Ihrer Unternehmenskultur auseinander. Wichtig hierbei: Man kann nur nach außen tragen, was auch von innen gelebt wird. Wie sieht der Alltag bei Ihnen im Büro aus? Wie arbeiten sie zusammen? Duzen sich alle? Gibt es Dresscodes? Wird ab und zu zusammen Mittag gegessen? Welche Werte vertreten Sie im Unternehmen? Legen Sie Wert darauf, ein familienfreundliches Unternehmen zu sein? Wenn ja, wie? Außerdem erwähnenswert sind gemeinsame Ausflüge oder Bräuche. Ist es bei Ihnen zum Beispiel üblich eine Weihnachtsfeier für die Angestellten auszurichten? Veranstalten Sie manchmal ein Mitarbeiterfrühstück?
Hinweis: Achten Sie bei der nächsten Mitarbeiterveranstaltung darauf, ein paar gute Fotos schießen zu lassen. Oder Sie buchen direkt einen Eventfotografen. Stockbilder (also gekaufte Bilder aus dem Netz) auf Karriereseiten sind längst überholt, wirken unglaubhaft und sollten vermieden werden!

Schritt 6: Beyond the workplace –
es gibt mehr als die Arbeit

Gibt es Dinge, die die Mitarbeiter über die Arbeit hinaus miteinander verbindet? Nehmen Sie als Unternehmen an Läufen oder sonstigen Sportveranstaltungen teil? Engagieren Sie sich im sozialen Bereich? Haben Sie schon mal am Social Day teilgenommen? (Was noch nicht ist kann ja noch werden – Hier geht es zur Anmeldung des Malteser Social Day – PDF Dokument). Erwähnen Sie in Ihrem Karriereportal einfach die interessanten Angebote, die Sie Ihren Mitarbeitern bieten.

Schritt 7: Stellenanzeigen in Ihrem Karriereportal

Das Herzstück eines jeden Karriereportals sind natürlich die Stellenanzeigen. Die Stellenausschreibung ist der Ort, an dem Sie positionsbedingte Vorteile vorstellen sollten – machen Sie es den Kandidaten leicht, sich zu bewerben.
Achten Sie dabei auf eine einheitliche und möglichst konkrete Beschreibung der Stellen: Schauen Sie sich auch gerne unsere Checkliste für Stellenausschreibungen an. Sprechen Sie auch über berufliche Projekte und Weiterentwicklungschancen. Bei all den Informationen sollte Ihre Aufforderung, sich zu bewerben, aber auf keinen Fall untergehen. Von Vorteil wäre es also, wenn die Leser der Stellenbeschreibungen gar nicht anders können, als über den „Jetzt Bewerben“-Button zu stolpern.
Wichtig: Stellen Sie keine PDFs auf Ihre Karriereseite, denn Bewerbungen per E-Mail sind für Sie, als auch für den Bewerber, zeitaufwendig und führt zu einer hohen Abbruchrate.
Nutzen Sie stattdessen Lösungen von Software-Anbietern, wie zum Beispiel dem Connectoor. Das Connectoor Jobboard hat Eingabemasken und Upload-Möglichkeiten für Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse. Das ermöglicht den Interessierten sich mit wenigen Klicks direkt auf Ihrer Seite zu bewerben. Der Vorteil, den Connectoor mit sich bringt: Die eingehenden Bewerbungen landen im integrierten Bewerbermanagement-Tool, dass Ihnen kostenlos zur Verfügung steht. So können Sie die Bewerbungen effektiv und effizient managen.

So könnte auch Ihr Stellenmarkt auf Facebook aussehen.

Lebenslauf und Anschreiben hochladen, die Felder ausfüllen und schon ist die Bewerbung fertig!

Schritt 8: Medien, Medien, Medien –
nutzen Sie Text, Bilder, Videos und Ton

Bei allem, was Sie im Karrierebereich unterbringen müssen, ist es wichtig, ein gutes Gleichgewicht aus der Menge an Information und Lesbarkeit zu schaffen. Die Bewerber interessieren sich zwar für Sie, einen ganzen Roman möchten Sie aber bestimmt nicht vor dem Abschicken der Bewerbung lesen. Dabei können Ihnen Fotos helfen (gemäß dem Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“). Achten Sie bei den Bildern darauf, dass diese authentisch und professionell aussehen, für den richtigen „ersten Eindruck“ beim Bewerber. Neben Fotos sind auch Videos eine gute Möglichkeit viele Informationen komprimiert darzustellen. Unternehmensvideos sind heutzutage auch schon günstig zu produzieren. Oder erstellen Sie vertonte Videozusammenfassungen des Karrierebereichs. Recruiting-Videos lassen sich wunderbar in Ihre Karrierewebseite integrieren. Sollten Sie ein Ausbildungsbetrieb sein: Lassen Sie doch einfach mal die Azubis selbst von ihrem Tagesablauf berichten. Echte Geschichten wirken eben am authentischsten. Oder Ihre Mitarbeiter schreiben einen Blogbeitrag zu Ihren Erfahrungen bei Ihnen. Schritt 9 verrät, wie Sie einen Blog gestalten können.

Schritt 9: Blog für Bewerber einrichten

Schalten Sie in Ihren Karrierebereich einen eigenen Blog und füllen Sie ihn mit interessanten Mitarbeiterinformationen. Schreiben Sie Blogartikel über Veränderungen im Unternehmen. Erzählen Sie von Events und berichten Sie darüber, was Bewerber interessieren könnte. Wichtig hierbei ist, den Blog aktuell zu halten. Nichts schreckt Bewerber mehr ab, als zu sehen, dass sich seit Jahren nichts mehr auf der Seite getan hat. Sollten Sie das Connectoor Jobboard nutzen, kann ich Ihnen verraten, dass Sie das interaktive Bewerberfenster überall einbinden können, so oft Sie wollen. So zum Beispiel auch unter Blogbeiträgen. Ein Blog ist typischerweise eng verbunden mit den sozialen Medien, da die Blogbeiträge dort ihr volle Reichweite entfalten können. Lesen Sie in Schritt 10, wie Sie diese einsetzen können:

Schritt 10: Anbindung an Social Media

Verbinden Sie Ihren Karrierebereich mit den Sozialen Medien, in dem Sie mit entsprechenden Buttons darauf hinweisen, dass man Sie auch auf Facebook, Google+, Xing oder LinkedIn findet. Jede dieser Plattformen kann Ihnen dabei helfen, für Bewerber im Netz besser auffindbar zu sein. Die einzelnen Plattformen bieten Ihnen verschiedene Einsatzmöglichkeiten:
Welche Möglichkeiten Ihnen beispielsweise Facebook beim Recruiting bietet, können Sie auch hier nachlesen. Kurz gesagt, hilft Ihnen Facebook besonders dabei junge Talente anzusprechen. Benutzen Sie Facebook dafür, aktuelle Unternehmensgeschehnisse und regelmäßig Eindrücke vom Arbeitsplatz zu posten. Darunter könnten zum Beispiel die bereits angesprochenen Azubi-Interviews in Videoform oder Einladungen zu Karrieremessen sein. Verweisen Sie auf Ihrer Facebookseite auch immer wieder auf den Karrierebereich Ihrer Homepage. Was nicht fehlen darf, ist ein übersichtlicher Stellenmarkt. Denn nachdem Sie den potentiellen Kandidaten überzeugt haben, soll dieser sich schließlich auch bei Ihnen bewerben. Benutzen Sie dafür das Connectoor-Fenster. So verhindern Sie doppelten Aufwand, denn die einmal im Connectoor erstellten Anzeigen können beliebig oft eingebunden werden: Sie können Sie also in Ihrem Karrierebereich auf jeder Unterseite erscheinen lassen und gleichzeitig auch auf Facebook. Hier steht, was das Connectoor-Fenster ist. Der nächste Schritt im Recruiting-Prozess verrät Ihnen, wie Sie am besten mit den eingehenden Bewerbungen umgehen.

Sichern Sie sich eine größere Reichweite für Ihr Employer Branding, mithilfe von Social-Media-Kanälen. (Quelle: Tumisu/pixabay.com)

Schritt 11: Die Bewerberflut im Griff haben – durch effektives Bewerbermanagement

Ein attraktiver Karrierebereich führt zu mehr Bewerbungen. Aber wie kann man die vielen Bewerbungen managen? Wenn Sie das Connectoor-Fenster im Einsatz haben, ist es besonders leicht, die eingegangenen Bewerbungen zu verwalten. Mit dem integrierten Bewerbermanagement-Tool von Connectoor können Sie den jeweiligen Status des Bewerbungsprozesses festhalten: Gesichtet – Ist in der engeren Auswahl – Ist eingeladen – Jobangebot wurde unterbreitet – Eingestellt. Außerdem können Sie Kollegen in den Entscheidungsprozess miteinbeziehen. So können die Kandidaten im Team bewertet werden, in dem Sie Kommentare zu den einzelnen Bewerbungsunterlagen abgeben und die Kandidaten mit kleinen Sternen bewerten können. Sollten Sie nun die perfekten Kandidaten gefunden und eingestellt haben, steht nur noch ein Schritt aus: der Onboarding-Bereich. Wofür Sie den brauchen, verrät Schritt 12.

Schritt 12: Onboarding-Bereich für neue Mitarbeiter in Ihrem Karriereportal

Zwischen Vertragsunterschrift und Arbeitsbeginn können nicht selten einige Wochen ins Land gehen. Ein Onboarding-Bereich auf Ihrer Webseite kann helfen, den neuen Angestellten schon vor dem Start mit wichtigen Informationen zu versorgen – zum Beispiel mit einem digitalen Mitarbeiterhandbuch. Der Vorteil: Beginnt der Mitarbeiter mit dem neuen Job, ist er schon bestens informiert. Das spart Ihnen wertvolle Einarbeitungszeit. Außerdem fühlt er sich schneller als Teil Ihres Teams und arbeitet von Beginn an produktiv.

Wie der Connectoor einen gutes Karriereportal noch besser macht

Wer diese 12 Schritte beherzigt, hat nach unserer Erfahrung einen gutes Karriereportal aufgebaut. Noch besser kann dieses mit dem Connectoor werden. Connectoor ist ein E-Recruiting-System, dass Ihnen Ihre Recruiting-Prozesse vereinfachen kann. In Connectoor ausgeschriebene Stellenanzeigen erscheinen im Connectoor-Fenster. Das können Sie überall einbinden: auf Ihrer Homepage, unter Blogbeiträgen oder auf Facebook-Fanpages. Wenn Sie Ihren Karrierebereich auslagern und ohne technische Kenntnisse selber realisieren möchten, bietet der Connectoor Kunden mit Premium-Lizenz ein besonderes Feature:
unter IHRUNTERNEHMEN.connectoor.com entsteht automatisch aus Ihren bei der Registrierung angegebenen Firmendaten eine eigenständige Karriereseite. Den Link dazu können Sie überall teilen – zum Beispiel in Mails oder in Social Media-Nachrichten. Mit dem integrierten Bewerbermanagement-Tool verlieren Sie auch nie den Überblick über eingehende Bewerbungen. Sie können unter anderem die Kandidaten mit Ihren Kollegen gemeinsam bewerten und direkt aus dem System einladen.

Die Connectoor Recruiting Software kann noch mehr.

Finden Sie es heraus und vereinbaren Sie jederzeit einen kostenlosen und unverbindlichen Demo-Termin. Wir zeigen Ihnen gern unser E-Recruiting System!

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