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HR-Wissen

Kunden-Erfolgsgeschichte: Förder- und Wohnstätten Kettig

Olga Dobriakova

Geschrieben von

Über das Unternehmen:

Fakten:

MA: 550 Mitarbeiter:innen

Industrie: Gesundheits- und Sozialwesen

Ort: Rheinland-Pfalz

Die Förder- und Wohnstätten gGmbH (FWS) ist eine gemeinnützige Einrichtung, die darauf spezialisiert ist, Menschen mit Behinderungen zu betreuen und ihnen ein Zuhause zu geben. Das engagierte Team fördert die Selbstbestimmung und Teilhabe der Bewohner:innen durch individuelle Unterstützung. Die Organisation bietet ein breites Netzwerk an Unterstützungsangeboten, wie zum Beispiel  verschiedene Tagesförderstättenabteilungen, betreute Wohngruppen, eine Werkstatt oder das Therapie- und Fachzentrum. Dabei wird eng mit Familien, Betreuern und Fachleuten zusammengearbeitet.

Herausforderungen

  • Manuelle Prozesse bei der Veröffentlichung von Stellenanzeigen und der Verwaltung von Bewerbungen
  • Mühsame und zeitaufwändige Verwaltung von Bewerbungen
  • Hohe Kosten für traditionelle Mitarbeitersuche ohne Ergebnisse
  • Fehlende Sichtbarkeit für die Zielgruppe

Die FWS operiert auf einem hart umkämpften Markt und hatte Schwierigkeiten, für offene Stellen geeignete Bewerber:innen zu finden. Das Veröffentlichen von Stellenanzeigen und die Verwaltung von Bewerbungen wurden bisher manuell durchgeführt und verursachten dadurch viel Mühe und Zeit. Außerdem waren die herkömmlichen Methoden der Personalsuche teuer und führten nicht zu den gewünschten Ergebnissen. Außerdem gab es eine fehlende Sichtbarkeit bei der Zielgruppe, wodurch potenzielle Bewerber:innen nicht erreicht wurden.

Die FWS stand vor den Herausforderungen eines ineffizienten Ressourceneinsatzes und Personalmangels im Recruiting-Prozess. Um den Recruiting-Prozess effizienter zu gestalten und mehr potenzielle Kandidat:innen zu erreichen, suchte die Organisation nach einer modernen, innovativen Lösung.

Die herkömmliche Methode, Stellenanzeigen in Zeitungen und gedruckten Medien zu schalten, hat sich als wenig erfolgreich erwiesen, um die angestrebten Ergebnisse zu erzielen. Die FWS benötigte eine Lösung, um mehr qualifizierte Bewerbungen zu erhalten und gleichzeitig interne Ressourcen zu sparen.

"Früher haben wir hauptsächlich Stellenanzeigen in Zeitungen geschaltet und dafür viel Geld ausgegeben. Als ich mir die alten Abrechnungen angesehen habe, bemerkte ich, dass wir Tausende von Euro investiert haben, ohne viel Rücklauf zu bekommen. Früher waren postalische Bewerbungen üblich, da  die Digitalisierung noch nicht weit verbreitet war. Manchmal wurden Bewerbungen sogar manuell in einem Buch erfasst, bevor wir später zu Excel-Listen übergingen." - Lukas Polifka, Teamleitung Bildung & Unternehmenskommunikation bei der FWS

Lösung

  • Digitalisierung & Automatisierung der Recruiting-Prozesse
  • Zentrale Bewerbermanagement-Plattform
  • Transparenz und effektive Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
  • Persönliche Betreuung bei der Optimierung der Recruiting-Prozesse
  • Zielgruppenorientierte Sichtbarkeit

Um die Herausforderungen der Förder- und Wohnstätten gGmbH zu bewältigen, wurde Connectoor E-Recruiting eingeführt. Dank unserer softwarebasierten Lösung konnten die Recruiting-Prozesse digitalisiert und automatisiert werden, was der Organisation sowohl Zeit als auch Kosten einspart.

Durch die Verwendung von Connectoor E-Recruiting wurden die Prozesse der Erstellung, Veröffentlichung und Verbreitung von Stellenanzeigen bei der FWS verbessert und beschleunigt. Durch die zentrale Bewerbermanagement-Plattform war es möglich, die eingehenden Bewerbungen einfacher zu verwalten und die Kommunikation mit Bewerber:innen durch automatisierte Vorlagen zu verbessern. Die Verbesserung der Bewerbererfahrung führte dazu, dass die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen innerhalb der Organisation erleichtert wurde.

Der Connectoor bietet seit Beginn der Zusammenarbeit nicht nur eine Automatisierung des Prozesses, sondern auch eine persönliche Betreuung zur Optimierung der Recruiting-Prozesse. Dank der Zusammenarbeit mit den Recruiting-Expert:innen vom Connectoor konnten die Stellenausschreibungen der FWS verbessert und die Attraktivität als Arbeitgeber gesteigert werden. Es wurden geeignete Reichweitenpakete identifiziert, die die Zielgruppe an Bewerber:innen ideal ansprechen und dabei noch viele Kosten sparen.

Durch die Verwendung vom Connectoor wurde die Sichtbarkeit der FWS bei der Zielgruppe erhöht. Dadurch war es möglich, qualifizierte Bewerber:innen zu erreichen und viele offene Stellen erfolgreich zu besetzen. Die Implementierung von Connectoor E-Recruiting führte insgesamt zu einer merklichen Verbesserung des gesamten Recruiting-Prozesses sowie zu gesteigerter Effizienz.

"Unser Fokus lag hauptsächlich auf der Digitalisierung und Automatisierung. Wir haben ein Skript auf unserer Homepage integriert, das automatisch alle verfügbaren Stellenanzeigen anzeigt. Früher mussten Bewerber:innen ihre Bewerbung manuell per E-Mail oder Post verschicken, indem sie die Informationen auf der Website selbst eingegeben haben. Jetzt haben wir den Connectoor, welcher das manuelle Einrichten überflüssig macht. Bewerber:innen füllen einfach das Formular aus und das System lädt ihre Unterlagen automatisch hoch."

Lukas Polifka - Förder- und Wohnstätten gGmbH

Lukas Polifka,
Teamleiter Bildung & Unternehmenskommunikation bei der FWS

"Wir müssen keine manuellen Eingangsbestätigungen an die Bewerber:innen verschicken und die vorgefertigten automatisierten E-Mail-Vorlagen für Einladungen zum Vorstellungsgespräch oder auch Absagen sind sehr nützlich. Durch unsere speziell eingerichteten Prozesse im Connectoor funktioniert alles reibungslos."

Ergebnisse

  • Digitalisierung & Automatisierung der Recruiting-Prozesse
  • Senkung der Kosten für die Personalbeschaffung
  • Zeitersparnis
  • Mehr Sichtbarkeit für die Zielgruppe
  • Eine höhere Anzahl an qualifizierten Bewerbungen

"Es ist eine Arbeitserleichterung. Automatische Benachrichtigungen über neue Bewerbungen an die passenden Kolleg:innen und die zentralisierte Informationsspeicherung im System ermöglichen effizientes Arbeiten ohne Nutzung mehrerer Listen." - Lukas Polifka


Dominic Carlberg - Geschäftsführer jobEconomy GmbH

Dominic Carlberg

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